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Historie Senioren
 
Jahr: 1931
Aus der Vereinsgeschichte des VfL Kray 1931 e.V.

 
Im Jahre 1930 fanden sich junge Männer zusammen, um in unserem Ortsteil Kray-Süd eine Fußballgemeinschaft zu bilden. Nach einigen zwanglosen Zusammenkünften wurde dann im Jahre 1931 der „Verein für Leibesübungen Kray“ gegründet. Zu den Webgereitern des Vereins gehörten: Josef Küster, Gottfried Wrenger, Johann Sauerwald, Johann Baumheinrich, Heinrich Pappert sen., Willi und Robert Mai, Ferdninand Maas, Fritz Cordes, Johann Ridder, Willi Altstede, Viktor Kurmannsek, Hans van Werth, Paul Küster, Robert Wrenger, Daniel Wrenger, Julius Nietmann, Bernhard Hergaden, Hugo Hildebrankd, Karl Perla, Michael Binsen, Josef Wrenger, Ede Michalschik, Jakob Salomon, Heinrich Schäpers, Albert Schwarz, Willi Reiling und Reinrich Ridder. Bei der offiziellen Gründungsversammlung wurde als Vereinslokal das Haus von Wilhelm Kefenhörster (jetzt Kuhaupt-Schwenn) gewählt.

Willhelm Kefenhörster war es, der die ersten Schritte zu Beschaffung eines Sportplatzes übernahm. Unter schwierigsten Verhältnissen wurde das Gelände an der heutigen Riddershofstraße (Früher Wilhelmstraße) von den Erben Ridder gepachtet und als Sportplatz ausgebaut. Durch die damalige große Arbeitslosigkeit haben es viele treue Mitglieder in monatelangen Arbeiten fertig gebracht, aus dem umwegsamen Gelände eine Sportstätte zu schaffen. Allte Arbeiten wurden ohne Entgelt geleistet.

Nach Fertigstellung des Sportplatzes entwickelte sich ein reger Spielbetrieb. Die ersten Gegener waren: Rasensport Rotthausen, Delog Rotthausen, Sportklub Günningfeld, Postsportverein Gelsenkirchen, Westfalia-Schalke und andere bekannte Vereine der Gelsenkirchener Gruppe.

Die Vereinsfarben „blau-weiß“ wurden damals von folgenden Spielern vertreten: Franz Reimann, Willi Riele, Willi Nöske, Robert Spill, Hugo Hildebrand, Daniel Wrenger, Gottfried Wrenger, Fritz Gralki, Leo Böttcher und Willi Kaminski. Unsere Mannschaften spielten mit wechselndem Erfolg in der 2. Kreisklasse.

Im Jahre 1935 wurden wir aus dem Gelsenkirchener Gau dem Essener Bezirk zugeteilt. Durch Zugang einiger guter Spieler sowie durch Nachwuchskräfte aus der eigenen Jugend erreichte unsere 1. Mannschaft eine beachtliche Spielstärke. Spieler wie Ernst Mai, Theo Weinekötter, Hans Dinnissen, Karl Natz, Gebr. Theis, Ifla Schmidt und Ernst Wilms sind noch vielen durch ihre guten Leistungen bekannt.

Als der Krieg ausbrach, wurden viele Spieler zum Heeresdienst einberufen. Trotz alledem wurde der Spielbetrieb während der Kriegsjahr aufrechterhalten. Er war uns möglich, als einziger Krayer Fußballverein eine spielstarke Mannschaft (z.T. Soldaten aus den umliegenden Kasernen) aufzustellen.

Nachdem die sportliche Betätigung durch die Militärregierung eine kurze Unterbrechung erfahren hatte, wurde im Sommer 1945 unter der Leitung von Gottfried Wrengler als 1. Vorsitzenden der Spielbetrieb wieder aufgenommen. Die ersten Spiele wurden gegen folgende Vereine ausgetragen: Sportfreunde Katernberg, Tura Essen, BV Stoppenberg, Sp.V. Rotthausen u.a.. In der neuen Bezirksklasse war das Spiel gegen die Sportfreunde Katernberg ein besonderer Erfolg: das beachtliche 4:4 ist noch vielen Sportfreunden in guter Erinnerung. In diesem Spiel wirkten folgende Spieler mit: Erwin Krefeld, Erich Liposchek, Kurt Schmidt, Willi Reichert, Theo Weinekötter, Franz Ganda, Ernst Mai, Berni Jülkenbeck, Karl Simon, Robert Domurath und Ferd. Stimper.

Mit wechselndem Erfolg wurden die Meisterschaftsspiele in der Spielzeit 1946/47 ausgetragen. IN diesen Jahren wurde der Spielverkehr mit den Sportfreunden Tus-Bückeburg aufgenommen. Unsere Spiele in Bückeburg, Obernkirchen und Hevesen sind für alle Spieler und Schlachtenbummler noch in allzu guter Erinnerung. Mit großen Erwartungen gingen wir in die Spielzeit 1948/49. Nach 6 ausgetragenen Spielen hatte unsere 1. Mannschaft nur einen Verlustpunkt aufzuweisen. Am Schluss der Spiele erreichten wir jedoch nur einen 6. Platz. Nach harten Spielen konnte auch im Jahre 1950 nur ein mittlerer Tabellenplatz gehalten werden.

Mit wenig guten Erfolgen beendeten unsere Senioren ihre Meisterschaftsspiele in den Jahren 1951/52/53. Leider musste die 1. Mannschaft in die 2. Kreisklasse absteigen. Dagegen wurden einige Jungendmannschaftenn wieder einmal Meister in ihren Gruppen. Die Spielzeit 1953/54 brachte uns nach einjähriger Abwesenheit den Aufstieg zur 1. Kreisklasse. Hinter dem ETB-Schwarz-Weiß belegten wir mit unserer Mannschaft den zweiten Platz in der Tabelle. Unsere Jugend, die schon oft mit guten Leistungen aufwartete, errang im gleichen Jahr mit der A 1 und B 1 die Gruppenmeisterschaft. Die Jahre 1955/56 zeigten eine weitere Aufwärtsentwicklung. Die Spielstärke der Mannschaften wuchs. Wenn auch die Erwartungen für einen Aufstieg zur Bezirksklasse nicht erfüllt wurden, so berechtigten doch das Spielvermögen und der Wille der sehr jungen Spieler unter der umsichtigen Leitung eines ernsthaft arbeitenden Spielausschusses zu Hoffnungen auf eine erfolgreiche Zukunft.

Das 20-jährige Bestehen des Vereins im Jahre 1951 wurde mit einem Spiel der Rot-Weißen Mannschaft aus Essen gegen eine Krayer Auswahl im neuerrichteten Stadion von Kray 04 eingeleitet. Ein schweres Gewitter ließ das Spiel jedoch nur eine Halbzeit durchführen.
Die im August 1951 wieder aufgenommenen Pokalspiele der Krayer Sportvereine wurden unter Führung unseres Vereins ausgerichtet. Unter den an diesem Pokalturnier teilnehmnden Vereinen (Kray 04, Kray-Leithe, DJK, Kray 09 und VfL Kray) konnte unsere 1. Mannschaft siegreich hervorgehen. Mit dem Abschluss der Pokalspiele wurde das 20jährige Bestehen des Vereins in entsprechendem Rahmen begangen. Leider fiel ein Wermutstropfen in diese Feier, als der plötzliche Tod unsere beliebten und über Essens Grenzen hinaus sehr geachteten Spielers Ernst Mai bekannt wurde.

IN den Jahren 1956 – 1962 wurden die Spielzeiten mit unterschiedlichen Leistungen und Tabellenständen abgeschlossen. Geringe, jedoch stetige Leistungssteigerungen zeichneten sich ab. Die Verantwortlichen der Jugendabteilung hatten gute Arbeit geleistet und der Nachwuchs bestätigte sich bei den Senioren. Erinnern wir uns z.B. an. H. Holtenbauer, A. Zmudzinski, D. Perlowski, D. Jablonski, W. Schuler, E. Hartmann,. A. Buschmeier, G. Mai und H. Büchel. Sportliche Stütze der 1. Mannschaft und aufopfernder Mitarbeiter in der Jugendabteilung war in diesen Jahren der von vielen Vereinen umworbene „Ludwig Steinberg“. Unter der Leitung von Heinz Münch war die Jugendabteilung weiterhin äußerst aktiv und erfolgreich. In den Jahren 1959/60 wurden die Knaben und 1960/61 die Schüler Stadtmeister. Auch hier einige Namen von Spielern: Herbert und Karl Simon, Dieter und Werner Münch, Maas, Tessmer und Krämer. Diese Spieler tauchten in spätern Jahren häufig wieder in den Senioren-Mannschaften auf.

Die Spielzeit 1963/64 brachte alsdann den erhofften sportlichen Erfolg. Im letzten Spiel der Saison (31. Mai 1964) wurde die 1. Mannschaft mit einem 5:0 Sieg über die Amateure des ETB Meister der 1. Kreisklasse und rückte in die Ruhrbezirksklasse auf. Die vorbildliche Arbeit von Trainer Helmut Naschinski hatte großen Anteil an diesem Erfolg. Zum Kreis der 1. Mannschaft gehörten: L. Steinberg, G. v. Look, W. Keus, W. Hartmann, G. Schmidt, D. Jablonski, W. Sieberin, H. Strecker, W. Borg, H. Stoltenbauer, A. Schulz, A. Krämer, A. Zmudzinski, Hr. Borg und F. Kalisch. Verfolger Kray 04 hatte zur gleichen Zeit in Altendorf/Ruhr verloren und damit die Möglichkeit zu einem Ausscheidungsspiel vergeben. Auch die 2. Mannschaft war erfolgreich und schaffte in diesem Jahr den Aufstieg in die 2. Kreisklasse. Dieter Johannes hatte sich um diese Mannschaft besonders verdient gemacht.

Nach dem Aufstieg konnten in den Jahren bis 1967 Spitzenplätze in der Ruhrbezirksklasse belegt werden. Auch in den Spielzeiten bis zu den Jahren 1971/72 konnten noch mittlere Tabellenplätze gehalten werden. Der Leistungsabfall – teilweise auch durch die Verletzung von Spielern bedingt – war in den Spielzeiten 1972/73 und 1973/74 so stark, dass der Abstieg nicht aufzuhalten war.

Die Jungend hatte in diesen Jahren wieder einmal mehr Erfolg. Sie konnte 1979 mit der A-Jugend die Stadtmeisterschaft mit den Spielern: Herbert und Harald Weiss, Peter und Klaus Simon, Herbert und Jürgen Zimmer, M. Schwickard, S. Riemann, W. Rossbach, A. Rabe, G. Hähner, R. Reude, M. Schuster und F. Altenbeck erringen. Die Gebrüder Zimmer und auch Siegfried Riemann hat der Verein leider an den Vertrags- bzw. Berufsfußball verloren. Gegen derartige Spielerabgänge hat der Verein nun einmal keine Möglichkeiten. Wir haben das schon in früheren Jahren mit unseren Spielern Kurt Schmidt, Peter Budzisnki, Erich Liposcheck und Willi Wrenger erfahren.

Der Neuaufbau der 1. Mannschaft begann unter Spieler-Trainer Schlüter in der Spielzeit 1974/75 recht zufrieden stellend. Der dritte Tabellenplatz wurde erreicht. IN dieser Zeit wurde ganz besonders erkennbar, wie wertvoll es ist, wenn man einen Mann wie Franz-Adalbert Merken in den eigenen Reihen hat. Mehr und mehr machte er sich um den Bestand des Vereins verdient. Auch in der folgenden Spielzeit (1975/76) zeigte die Mannschaft gute Spiele, doch es fehlte die Beständigkeit. Wir erinnern uns, in dieser Spielzeit konnte der Verein den Zuschauern eine Freude durch den Besuch von Klaus Fischer und Rolf Rüssmann auf dem Sportplatz an der Buderusstraße machen.

Mit Erfolgserwartungen ging die 1. Mannschaft unter Trainer Masur in die Spielzeit 1976/77. Auf einigen Positionen verstärkt, gehörten zum Kreis der Mannscahft: Merkel, Höhl, H. Simon, Platte, Schymik, Schwickard, Nierfeld, K. Simon, Hillebrand, Strecker, Passmann, Aßmann, Roos, Wiczoreck und Berg. Am Ende der Saison stand die Mannschaft punktgleich (42 : 14) mit unserem Ortsnachbarn Kray 04 an der Tabellenspitze. Ein Ausscheidungsspiel wurde notwendig. Die Zeitungen kündigten die Begegnung (30. Mai 1977, Uhlenkrug, über 1000 Zuschauer) seiner Zeit mit der Überschrift an „Stabile Abwehr gegen Top-Sturm.“ Von der stabilen Abwehr in der Mannschaft des VfL – das Torverhältnis in der Saison hatte es zwar bewiesen – war in den entscheidenden 90 Minuten nichts mehr festzustellen. Der Spielverein gewann klar mit 5:1 Toren. Woran hat es gelegen, dass plötzlich in der Mannschaft so vieles nicht mehr stimmte? Diese Frage kann auch hier nicht beantwortet werden.

Die in der letzten Saison so erfolgreiche Mannschaft fiel auseinander. Acht Stammspieler der 1. Mannschaft verließen den Verein. Für Trainer Masur kein günstiger Start in die Spielzeit 1977/78. Dennoch konnte ein mittlerer Tabellenplatz erreicht werden. Im folgenden Jahr belegte die Mannschaft nach Beendigung aller Spiel den 7. Platz (1978/79). Als besonderer Gewinn für den Verein und die Mannschaft erwies sich der Zugang von Torwart Hans Legenbauer. Er gab der Mannschaft den so notwendigen Rückhalt. Zum erkennbaren Leistungsanstieg trugen außerdem die Bemühungen von Spielobermann Wolfgang Keiter wesentlich bei.

Im Dezember 1978 musste der Verein Abschied von einem Sportsfreund nehmen, der über 30 volle Jahre die Geschäfte des VfL geführt hatte:

Heinz Kirchhoff

Er verstarb kurz nach Vollendung seines 68. Geburtstages.
Als Heinz Kirchhoff seine ursprünglichen Hobbys wie Schach und Leichtathletik aufgab und nach dem 2. Weltkrieg die Aufgaben des Geschäftsführers übernahm, stand der Verein vor einem Neuaufbau. Viele werden es vergessen haben oder auch nicht wissen, welche Probleme in diesen Jahren zu bewältigen waren. Doch seine Energie und Tatkraft brachten den Verein auch über alle Tiefen hinweg. Er verstand es auch, neben den anfallenden sportlichen Belangen Feste und Fahrten zu organisieren, durch die die Vereinsfamilie immer größer und doch enger verbunden wurde. Die Freizeit, die ihm neben dem Beruf verbleib, war mit fast jeder Stunde durch den Verein ausgefüllt. Er war der „Geschäftsführer aus Passion“ um den uns so viele Vereine beneidet haben.

Hier können wir ihm nur noch einmal herzlichen Dank sagen und versichern, dass wir uns stets dem Freund und Menschen Heinz Kirchhoff und seiner so verdienstvollen Arbeit erinnern werden.

Nach der Chronik gehen die Aktiven nun in die Spielzeit 1979/80. Die Saison sollte erfolgreich veralufen. Spielertrainer Hans Legenbauer und Obmann Wolfgang Keiter hatten in guter Zusammenarbeit eine ausgeglichene und kampfstarke Mannschaft aufgebaut. Die NRZ schrieb am 09.05.1980:

„Ab die Post!“ lautet die Parole von Hans Legenbauer, Spielertrainer des Fußball-Kreisligisten VfL Kray. Der 35jährige Postbeamte hatte seinen Schützlingen wohl im Januar eine dicke Marke aufgeklebt, denn im Expreß-Tempo schnellte die blau-weiße Fracht von der Buderusstraße in der Tabelle nach oben. 22:2 Punkte aus den letzten zwölf Spielen machtens möglich. Ein Sieg über den FC Heisingen am Sonntag und die Gruppenmeisterschaft ist perfekt.

Das Spiel gegen Heisingen wurde dann auch mit 3:0 (Tore: Ganda, Bach und Herzog) gewonnen. Die Gruppenmeisterschaft war zwar erreicht, doch um den Aufstieg war noch ein Sieg gegen den Meister der Gruppe 1 – Sportfreunde 07 – notwendig. Das Entscheidungsspiel war für den 18.05.1980 in Kupferdreh angesetzt. Franz Ganda hatte sich in dem Spiel gegen Heisingen schwer verletzt und konnte nicht eingesetzt werden. Die Begegnung endete 0:0 und machte ein weiteres Spiel notwendig. Das zweite Spiel konnte dann am 22. Mail vor mehr als 1300 Zuschauern mit 2:1 (Tore: Wolfgang Heß und Jupp Schymik) gewonnen werden. Am Sieg waren die Spieler: Bach, Mowinski, Peter und Claus Simon, Berg, Hülsmann, Kruczinski, Hemken, Herzog, Legenbauer, Heß, Kreft, Oswald und Schymik beteiligt.

Für die erste Saison in der Ruhrbezirksklasse konnte nur das Ziel „Klassenerhalt“ gesetzt werden. Dazu sollten die Neuerwerbungen Roland Michalk, Michael Krause, Eckerhard Sschmitz, Detlef Laibach und Herbert Weiss beitragen. Spielertrainer Hans Legenbauer hatte die Mannschaft nach den gegebenen Möglichkeiten vorbereitet. Der SV Kray 04 war zum Auftakt der Spielzeit 1980/81 der erste Gegner. Das Lokalspiel zog rd. 800 Zuschauer an und konnte nach 90 temporeichen Minuten mit 2:1 Toren (Laibach und Hemken) gewonnen werden. Das zweite Spiel beim Favoriten Katernberg 19 brachte ebenfalls einen 2:1 Erfolg. Besser hätte der Einstand in der Ruhrbezirksklasse nicht sein können. Erst im achten Spiel der Saison musste die Mannschaft in Wacker Bergeborbeck nach äußerst hartem Spiel mit 4:1 geschlagen den Platz verlassen. Dazu kam, dass D. Laibach verletzt wurde und für Wochen ausfiel. Nach dem 20. Spiel, und das ist der Zeitpunkt, u dem diese Zeilen geschrieben werden, steht die Mannschaft auf Platz 4 in der Tabelle (4 Punkte hinter dem Tabellenersten Katernberg 19). Die Mannschaft hat als Aufsteiger Niederlagen und Spielerausfälle verkraftet und mit dem bisherigen Abschneiden wohl alle Erwartungen übertroffen.
Ebenso erfolgreich verlaufen die Spiele der 2. Mannschaft in der Kreisliga B, Südost, Gruppe 2. Mit 27:7 Punkten steht sie z.Zt. auf Platz 2 in der Tabelle, hinter der sehr starken 1. Mannschaft von TuS Steele Rott.

Erfreulich sind die bisherigen Erfolge der Aktiven im Jahre 1981, in dem der Verein sein 50jähriges Bestehen feiert. Wir können nur wünschen und hoffen, dass sich die sportlichen Leistungen weiter stabilisieren und der allgemeine Aufwärtstrend anhält. Dazu soll auch die bereits erfolgte Verpflichtung von Spielertrainer H. Lebenbauer für die nächste Spielzeit beitragen. Die gute Zusammenarbeit zwischen dem Trainer und dem Spielobmann W. Keiter kann somit weitergeführt werden. Bei dieser Gelegenheit muss auch dem Spielobmann Dank gesagt werden für seine Bemühungen um den Aufbau spielstarker Mannschaften. Damit sind wir bei den Sportsfreunden, die nach Außen weniger in Erscheinung treten und doch so wichtige Arbeit für den Verein leisten. Gemeint sind die gewählten Mitarbeiter des Vorstandes und die freiwilligen Helfer. Intaktes Vereinsleben und geordneter Spielbetrieb sind ohne sie nicht möglich. Dazu kommt, dass die anfallenden Aufgaben immer vielfältiger und schwieriger werden. Bei einem Blick zurück muss festgestellt werden, dass sich einige Sportsfreunde wie Heinz Kirchhof, Johann Baumheinrich, Stefan Kuhaupt, Heiz Jaspers, Franz Paus und F.-Adalbert Merkel um diese ehrenamtlichen Aufgaben (ohne Unterbrechung zwischen 15 und 30 Jahre) besonders verdient gemacht haben. Viele andere mehr müssten hier auch genannt werden, doch weitere Aufzählungen wären mit Sicherheit unvollständig und würden den Rahmen in diesem Überblick sprengen. Dank wird allen ausgesprochen, die irgendwie und irgendwann während der vergangnen 50 Jahre für den Verein tätig waren. Auch den Anhängern, Freunden und Gönnern des Vereins wird hier und heute gedankt.

Bis zum Jahre 1973 wurde im Verein ausschließlich der Fußballsport betrieben. In den letzten Jahren haben sich dem Verein folgende Abteilungen angeschlossen:

Volleyball ab Januar 1974
Gymnastik (Frauen) ab Januar 1976
Ringen ab Januar 1976
Schacht ab Januar 1977

Zum Abschluss dieser Aufzeichnungen aus der Vereinsgeschichte muss unbedingt gesagt werden, dass die Informationen nicht allumfassend sein konnten. Vieles ist sicherlich zu kurz wiedergegeben worden und auch einiges unerwähnt geblieben. Doch selbst dann, wenn dieser Bericht den doppelten Umfang erreicht hätte, wären – ich bin sicher – von einigen Sportsfreunden Lücken festgestellt worden.

Die Verantwortlichen des Vereins werden sich bemühen, auch in den kommenden Jahren die nicht leichten Aufgaben mit einem gesunden Leistungsstreben, mit Tatkraft und auch mit Optimismus zu bewältigen. Wir hoffen, dass diesem Bericht in der Zukunft erfreuliche Ausführungen angefügt werden können.

In diesem Sinne „Ball ………. „
 
 
 
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